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<pre>Der „General“ soll es für Holland richten! Die Niederlande wollen nach dem Vize-Weltmeistertitel 2010 noch einen drauf legen. Louis van Gaal, der nach der WM 2014 wieder als Bondscoach aufhören wird, hat angekündigt, dass die fast perfekte Quali „erst der Anfang“ gewesen sei.  <p> Dass der weltweit gefeierte Starspieler des FC Barcelona ausgerechnet bei den Weltmeisterschaften bislang nicht so recht zum Zuge kam, muss die Argentinier nun vor dem Turnier in Brasilien erneut mit einiger Sorge erfüllen. Denn anders als einstmals etwa ein Mardonna, scheint das mittlerweile zum Kapitän beförderte Universalgenie den sicheren Hafen seines Heimatvereins zu brauchen, um seine Qualitäten voll und ganz zur Entfaltung zu bringen.  <p>  Wer nämlich auf die großen iberischen Hoffnungsträger für Brasilien blickt, könnte geradewegs dem Fehlschluss unterliegen, dass die Uhren in den vergangenen vier bis sechs Jahren stehengeblieben sind: Die Helden der erfolgreich bestrittenen Turniere muten mittlerweile wie gewaltige Felsen an, die kein hoffnungsfroher Nachrücker mehr so ohne weiteres vom Spielfeld schieben kann. <p> Im Spiel gegen die Slowaken jedenfalls wäre alles andere als ein holländischer Sieg eine echte Überraschung. Denn während der niederländische Kader mit Weltstars wie Robben, Sneijder oder van Persie gespickt ist, müssen die Slowaken allein auf die mannschaftliche Geschlossenheit vertrauen. <p>  Auch wenn auf Seiten der Franzosen mit Shooting-Star Kylian Mbappe (3 Turniertore) und Antoine Griezmann (2) zwei absolute Top-Stürmer auf die „Celeste“ losgelassen werden, brauchen die Himmelblauen nicht unruhig werden.  </pre>


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<pre>Mit ihm will sich die Schweiz nach der verpassten Europameisterschaft endlich wieder für ein Großereignis qualifizieren. Dafür muss Hitzfeld allerdings seine Hintermannschaft auf Vordermann bringen. Denn in der Innenverteidigung sieht es aktuell nicht sehr rosig aus — Johan Djourou ist derzeit bei Arsenal weit vom Stammpersonal entfernt und Steve von Bergen durchlebt mit Palermo gerade eine schlechte Phase. Als Alternativen stehen mit Alain Nef und Jonathan Rossini zwei international unerfahrene Akteure bereit.  <p> Testbericht und Erfahrungen zum Fussball Wettangebot von Betsafe – Sportwetten zur WM 2014  <p>  Wurde der Kader nach der EM 08 zwar in den einzelnen Mannschaftsteilen einer Verjüngungskur unterzogen, befinden sich allerdings immer noch zahlreiche altgediente Weltmeister im Aufgebot für die WM. So ist der Kader mit erfahrenen Spielern wie Gennaro Gattuso, Andrea Pirlo und allen voran dem 36-jährigen Weltfußballer von 2006 Fabio Cannavaro gespickt, die wissen, wie man Weltmeister wird. <p> Die voraussichtlich offensivere Spielausrichtung ist es auch, die auf ein frühes Tor hoffen lässt. <p>  Zudem liefert die hervorragende Arbeit von Trainer Cesare Prandelli ein gewichtiges Argument dafür, dass der vierfache Weltmeister die anspruchsvolle Vorrunde übersteht: Bei der EM 2012 hatte nicht zuletzt auch Jogi Löw schmerzlich zu spüren bekommen, dass eine kluge Marschroute schon die halbe Miete für den Sieg bedeuten kann.  </pre> 


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<pre> Den Belgiern wird dagegen erstmals überhaupt im laufenden Wettbewerb die Favoritenbürde abgenommen: Dass daraus dann bestenfalls ein nochmals befreiter Auftritte resultiert, lässt die „Rode Duivels“ insbesondere für die bislang so vorhersehbar agierenden Argentinier äußert unberechenbar erscheinen. Weil es aus Sicht der Wettfreunde zudem ohnehin kaum nennenswerte qualitative Unterschiede zwischen beiden Mannschaften gibt, gehen wir mit einem Tipp auf den „Außenseiter“ auf fetten Quoten-Beutezug:  <p> Die beiden weiteren Viertelfinalpartien kommen am Samstag zur Austragung. Mitfavorit Argentinien trifft dabei in der Hauptstadt Brasilia auf Belgien. Abgeschlossen wird die Runde der letzten Acht mit der Begegnung zwischen Holland und der Überraschungsmannschaft aus Costa Rica.  <p>  Trotz der 1:2-Niederlage am zweiten Spieltag gegen Kolumbien verfügt die Elfenbeinküste zum Abschluss der Vorrunde durchaus eine komfortable Ausgangsposition. Schließlich könnte den Afrikanern im letzten Spiel gegen Griechenland bereits ein Unentschieden ausreichen, um ins Achtelfinale einzuziehen. <p>  Konnten es die Bosnier sicherlich noch verschmerzen, dass es gegen den WM-Auftaktgegner aus Argentinien im vergangenen November eine 0:2-Niederlage setzte, warf dann der Jahresauftakt gegen die Ã„gypter umso größere Fragen auf: Obwohl der Gegner angesichts zweier verpasster Afrikameisterschaften und der völlig danebengegangenen WM-Playoff-Duelle gegen Ghana in einer etwas desolaten Verfassung zum Kick in Innsbruck reiste, nahmen auch die „Pharaonen“ einen überraschend souveränen 2:0-Erfolg nach Hause mit. <p>  Während die deutsche Nationalmannschaft insbesondere in der Verteidigung oftmals viel zu sorglos agierte, fehlte es bei den Engländern in den ersten beiden Spielen an fast allem. Die geringe Laufbereitschaft, ein ideenloser Spielaufbau sowie die unterirdische Torwartleistung von Robert Green brachten die Engländer an den Rande des Abgrunds.  </pre>


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<pre> Dagegen schienen die Süd-Westeuropäer erst in den gefürchteten K.-o.-Runden so richtig in ihrem Element zu sein; der Hang zu eiskalt heruntergespielten 1:0-Erfolgen hatte zuletzt jeden noch so großen Gegner zur Verzweiflung getrieben.  <p> Während Uruguay mit Diego ForlÃ¡n einen echten Weltstar in seinen Reihen hat, der so etwas wie der Schlüsselspieler in der Taktik des zweimaligen Weltmeisters ist, überzeugten die laufstarken Südkoreaner vor allem durch geschlossene Mannschaftsleistungen und den kompakten Defensiv-Verbund.   <p> Dabei ließen unter anderem die Testspiele gegen die Schweiz und Ã–sterreich erkennen, dass diese gegen ambitionierte Kontrahenten noch am besten funktioniert. Entsprechend wäre es nur folgerichtig, wenn die Griechen nun auch im Hinspiel gegen Rumänien mit schlafwandlerischer Sicherheit zu einem 1:0-Erfolg gelangen — nur besonders mutige Freunde der Torwette dürften hier wohl ein höheres Ergebnis in Erwägung ziehen. <p>  Das einzige was beide Teams motivieren könnte auf Sieg zu spielen, ist der Blick auf die möglichen Gegner im Achtelfinale. Hier droht dem Zweiten der Gruppe A (bei einem Remis: Mexiko) das vorzeitige Duell mit den favorisierten Argentiniern, die mit großer Wahrscheinlichkeit die Gruppe B gewinnen werden.  <p> Die US-Amerikaner haben denÂ Aufstieg selbst in der Hand! Gewinnt die USA gegen Außenseiter Algerien, dann steht das von Bob Bradley trainierte Team sicher im Achtelfinale. Wir tippen auf eine weitere starke Vorstellung der Amerikaner mit einem Sieg gegen Algerien!Â   </pre>


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<pre> BelgienÂ gewinnt gegenÂ Algerien â†’ beste QuoteÂ 1,35 bei  <p> für ihn wurde nämlich ein Debütant in das Aufgebot nominiert. Der einzige Neuling für die September-Länderspiele ist Josip Drmic vom FC Zürich. Der 20-Jährige hat sich mit guten Leistungen bei seinem Stammverein vom U21- und Olympia-Kader in das A-Team gearbeitet.  <p>  Während sich auf der einen Seite des Turnierbaumes die Titelanwärter (Brasilien, Belgien, Frankreich und Uruguay) über den Weg laufen, ist die anderen Seite mit Underdogs und Außenseitern (Russland, Schweden, Kroatien und England) gespickt. <p>  Vielleicht sind es ja die Erinnerungen an den letzten und bislang einzigen französischen WM-Triumph von vor 20 Jahren, der die Franzosen zum Tore schießen ermuntert.  <p> Angesichts der Leistung, die Bosnien-Herzegowina gegen den zweifachen Weltmeister rund um Lionel Messi gezeigt hat, ist das Selbstvertrauen, aber auch die Erwartungshaltung gestiegen. Ein Sieg gegen Nigeria würde die Türe in die K.o.-Phase besonders weit aufstoßen.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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